Im Rahmen meiner regelmäßigen App-Reorganisationen ist heute ein rarer Platz auf meinem Homescreen frei geworden.
Dorthin schaffen es nur die für mich wichtigsten Apps, die ich oft benutze und gerne schnell verfügbar habe....
Und während ich so über einen legitimen Nachfolger nachdenke frage ich mich, wie es bei Euch auf dem Homescreen wohl so aussieht? Wer mag, kann mir das in den Kommentaren ja mal zeigen - ich bin wirklich gespannt darauf!
Freitag, 27. Januar 2012
Wer darf auf Euren Homescreen?
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Mobile
Android auf dem Tablet? (Noch) nix für mich...
Bis vor kurzem habe ich Smartphones mit Android benutzt. Und ich war
damit auch sehr zufrieden - der Wechsel zum iPhone mit iOS erfolgte bei
mir nicht, weil ich mit Android unzufrieden war. Vielmehr war es einfach
aufgrund des Apple-Ökosystems pragmatischer: meine restliche Familie
nutzt diverse iOS-Geräte, daher habe wir die Medien in iTunes usw.
Umso überraschter - und zwar leider im negativen Sinn - war ich, als ich heute mein bestelltes Android-Tablet ASUS EeePad Transformer TF101 mit Honeycomb 3.2.1 in den Händen hielt. Dabei handelt es sich defintiv um eines der besseren Android-Tablets.
Nun kann ich dem Gerät kaum vorwerfen, dass ich mich mittlerweile sehr an die intuitive Bedienung von iOS gewöhnt habe, auch auf dem iPad meiner Frau. Das erste, was ich mir gewünscht habe, war eine iOS-Tastatur. Nicht, dass sie unbedingt besser wäre - aber daran gewöhnt man sich halt so verdammt schnell!
Bei der Benutzung des Geräts fiel mir dann aber schnell auf, dass es sich einfach nicht so "smooth" anfühlte wie iOS. Abgesehen von der grundsätzlichen Bedienungslogik, an die man sich ja gewöhnen kann und die ein Tablet-Einsteiger u.U. nicht anders kennt, "klebte das user interface einfach nicht so schön an den Fingern", wie @marinesetwas immer zu sagen pflegt. Beim Smartphone war ich da nie so ganz seiner Meinung - aber hier auf dem Tablet fand ich den Unterschied zu iOS frappierend.
Ich habe als Beispiel einmal die Twitter-App gefilmt:
Ich hoffe, man sieht und versteht, was ich meine?
Was mir noch auffiel ist, dass kaum eine der Apps, die ich mir angeschaut habe, wirklich auf das Tablet-Format hin optimiert war. Das waren mehr oder weniger Smartphone-Apps in groß. Wenn sich dann z.B. Eingabefelder für e-mail-Adressen über die komplette Bildschirm-Breite ziehen sieht das eher albern aus.
Daher geht das Transformer-Tablet morgen leider zurück. Leider, weil ich gehofft hatte, hier wieder etwas "Kontakt" zu Android zu bekommen und am Ball zu bleiben, was die Entwicklung angeht - bei einem Tablet benötige ich Musik-Sync usw. nicht. Leider, weil es ein günstiges Schnäppchen war. Aber in dieser Form ist Android auf dem Tablet wirklich (noch) nichts für mich - da ich weiß, um wieviel besser es geht.
Umso überraschter - und zwar leider im negativen Sinn - war ich, als ich heute mein bestelltes Android-Tablet ASUS EeePad Transformer TF101 mit Honeycomb 3.2.1 in den Händen hielt. Dabei handelt es sich defintiv um eines der besseren Android-Tablets.
Nun kann ich dem Gerät kaum vorwerfen, dass ich mich mittlerweile sehr an die intuitive Bedienung von iOS gewöhnt habe, auch auf dem iPad meiner Frau. Das erste, was ich mir gewünscht habe, war eine iOS-Tastatur. Nicht, dass sie unbedingt besser wäre - aber daran gewöhnt man sich halt so verdammt schnell!
Bei der Benutzung des Geräts fiel mir dann aber schnell auf, dass es sich einfach nicht so "smooth" anfühlte wie iOS. Abgesehen von der grundsätzlichen Bedienungslogik, an die man sich ja gewöhnen kann und die ein Tablet-Einsteiger u.U. nicht anders kennt, "klebte das user interface einfach nicht so schön an den Fingern", wie @marinesetwas immer zu sagen pflegt. Beim Smartphone war ich da nie so ganz seiner Meinung - aber hier auf dem Tablet fand ich den Unterschied zu iOS frappierend.
Ich habe als Beispiel einmal die Twitter-App gefilmt:
Ich hoffe, man sieht und versteht, was ich meine?
Was mir noch auffiel ist, dass kaum eine der Apps, die ich mir angeschaut habe, wirklich auf das Tablet-Format hin optimiert war. Das waren mehr oder weniger Smartphone-Apps in groß. Wenn sich dann z.B. Eingabefelder für e-mail-Adressen über die komplette Bildschirm-Breite ziehen sieht das eher albern aus.
Daher geht das Transformer-Tablet morgen leider zurück. Leider, weil ich gehofft hatte, hier wieder etwas "Kontakt" zu Android zu bekommen und am Ball zu bleiben, was die Entwicklung angeht - bei einem Tablet benötige ich Musik-Sync usw. nicht. Leider, weil es ein günstiges Schnäppchen war. Aber in dieser Form ist Android auf dem Tablet wirklich (noch) nichts für mich - da ich weiß, um wieviel besser es geht.
Freitag, 11. November 2011
St.-Martins-Zug in Kleinenbroich
Ich habe Euch ja schon kürzlich davon berichtet, wie sehr ich an dem traditionellen St.-Martins-Zug und dem anschließenden Martinssingen hänge.
Gestern war es dann in Kleinenbroich so weit, der Marc hat auch schon davon berichtet.
Ich kam unverhofft beim Umzug zu der Ehre, die Laterne der Klasse meines großen Sohnes vorneweg tragen zu dürfen:
Während des Umzugs hatte ich wieder einmal vor allem an einem Lied meinen Spaß, das im Gegensatz zu den überregionalen Klassikern wie "Laterne, Laterne" oder "Ich geh' mit meiner Laterne" den Ursprung der Sankt Martin Tradition am Niederrhein unterstreicht. Es handelt sich um das Lied "Loop, Müller, loop" im besten Schälser Platt (Quelle: Wikkipedija):
Hach, an solchen Tagen ist die Welt immer ein kleines bißchen mehr in Ordnung ...
Gestern war es dann in Kleinenbroich so weit, der Marc hat auch schon davon berichtet.
Ich kam unverhofft beim Umzug zu der Ehre, die Laterne der Klasse meines großen Sohnes vorneweg tragen zu dürfen:
Während des Umzugs hatte ich wieder einmal vor allem an einem Lied meinen Spaß, das im Gegensatz zu den überregionalen Klassikern wie "Laterne, Laterne" oder "Ich geh' mit meiner Laterne" den Ursprung der Sankt Martin Tradition am Niederrhein unterstreicht. Es handelt sich um das Lied "Loop, Müller, loop" im besten Schälser Platt (Quelle: Wikkipedija):
Nach dem Umzug gab es für die Kinder die traditionellen WECKMÄNNER (von wegen Stutenkerle! ;-) sowie Glühwein und Bockwurst für die Erwachsenen. Als meine Kinder mit meiner Frau dann loszogen zum Singen bin ich schnell nach Hause, um bei uns die Tür zu öffnen und Süßigkeiten zu verteilen.
Saach Jong, halt mech dat Päed ens an!
Loop, Möller, loop!
Ech mott ens nor der Müele jonn!
Loop, Möller, loop!
On du löpps wie de löpps,
Höllepes Kenger, wie de löpps,
Schopp on Schüer övverhoop
Loop, Möller, loop!
He breng ech üsch dä Haaversack
Loop, Möller, loop!
Dä sollt err mesch ens mahle strack
Loop, Möller, loop!
On du löpps...
Dä Bocket dä kütt morreje noch
Loop, Möller, loop!
Dä es vörr osse Verrekestrooch
Loop, Möller, loop!
On du löpps...
Hach, an solchen Tagen ist die Welt immer ein kleines bißchen mehr in Ordnung ...
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Sonntag, 6. November 2011
GMail: Kontakte wiederherstellen leicht gemacht
Einer der Gründe, warum ich gerne GMail als e-mail-Account empfehle, sind die komfortablen Möglichkeiten zur Kontakt- und Terminverwaltung. Da GMail diverse komfortable Möglichkeiten der Synchronisation anbietet ist es kein Problem, Kontakte und Termine sowohl mobil mit dem Smartphone als auch komfortabel am Rechner zu verwalten. Dabei muss man (leider) feststellen, dass dies auf dem iPhone (wichtig: den Account als Exchange-Konto einrichten, nicht als GMail!) unverständlicherweise sogar besser funktioniert als unter Android. Das ActiveSync-Protokoll erlaubt nämlich auch die Änderung von Geburstsdatum und vielen weiteren Feldern, deren Bearbeitung unter Android nicht direkt möglich ist.
Aber zurück zum eigentlichen Thema:
Heute erreichte mich in meiner Twitter-Timeline die Frage von @TeamLazybone, der seine Google Kontakte irgendwie durcheinander gebracht hatte:
Glücklicherweise ist auch das bei GMail kein Grund zur Verzweiflung: Mit wenigen Mausklicks kann man einen beliebigen Stand der letzten 30 Tage wiederherstellen. Dazu wechselt man in GMail zu den Kontakten und wählt dort unter dem Menüpunkt "Mehr" den Menüpunkt "Kontakte wiederherstellen" aus:
Im nächsten Menü kann man dann auswählen, welchen Stand man wiederherstellen möchte:
So einfach, so gut! Wenn ich überlege, wie oft ich früher Kontakte mühsam korrigieren musste, wenn die Synchronisation verrückt gespielt hat ...
Aber zurück zum eigentlichen Thema:
Heute erreichte mich in meiner Twitter-Timeline die Frage von @TeamLazybone, der seine Google Kontakte irgendwie durcheinander gebracht hatte:
Glücklicherweise ist auch das bei GMail kein Grund zur Verzweiflung: Mit wenigen Mausklicks kann man einen beliebigen Stand der letzten 30 Tage wiederherstellen. Dazu wechselt man in GMail zu den Kontakten und wählt dort unter dem Menüpunkt "Mehr" den Menüpunkt "Kontakte wiederherstellen" aus:
Im nächsten Menü kann man dann auswählen, welchen Stand man wiederherstellen möchte:
So einfach, so gut! Wenn ich überlege, wie oft ich früher Kontakte mühsam korrigieren musste, wenn die Synchronisation verrückt gespielt hat ...
Dienstag, 1. November 2011
Twittelator Neue - der Twitter-Client, der von Apple sein könnte
Ich habe seit meinem Umstieg auf iOS diverse neue Apps kennengelernt. Manche gefielen mir mehr, andere weniger. Von einer App, auf die mich der "Inspektor" aufmerksam gemacht hat, bin ich aber extrem begeistert. Es handelt sich um den Twitter-Client "Twittelator Neue".
Was ist daran, abgesehen von dembescheuerten seltsamen Namen, so besonders? Es ist das wunderbare user interface, das nicht nur gut aussieht, sondern auch einige nützliche Funktionen mit sich bringt.
Schon der Blick auf das eigene Profil ist mit einer Einblendung des Bildes im Hintergrund gut gemacht:
Auch in der Timeline werden Bilder in Tweets mit einer kleinen Vorschau versehen, die einen ersten Eindruck liefern:
Nach einem Klick auf die Vorschau wird das Bild dann bildschirmfüllend angezeigt:
Falls in einem Tweet ein Link enthalten ist wird dieser nach einem Klick auf den Tweet automatisch geladen und unter dem Tweet dargestellt (kann natürlich gezoomt werden).
Auch beim Verfassen eines Tweets ist nicht nur die Optik, sondern auch die Funktionalität klasse. So kann man im Eingabefenster jeden Account auswählen, über den der Tweet gesendet werden soll - also auch mehrere gleichzeitig:
Ein weiteres kleines, aber feines Detail sieht man beim Blick auf die Tastatur: Sie wurde für Twitter angepasst und zeigt direkt die wichtigen Zeichen "#" (Hashtag) und "@" (Reply).
Es gibt natürlich noch viele andere Features, hier eine Übersicht:
• Timeline Photos
• Multiple Timelines – Add lists, searches, and other tweets alongside your Main Timeline.
• Multiple Accounts
• SimulTweet
• Conversation View
• Website Previews
• Drafts
• ReadItLater, OmniFocus, and Instapaper support
• Post images and movies to your choice of media host
• Tweet with your location
• And a whole lot more!
Was ist daran, abgesehen von dem
Schon der Blick auf das eigene Profil ist mit einer Einblendung des Bildes im Hintergrund gut gemacht:
Auch in der Timeline werden Bilder in Tweets mit einer kleinen Vorschau versehen, die einen ersten Eindruck liefern:
Nach einem Klick auf die Vorschau wird das Bild dann bildschirmfüllend angezeigt:
Falls in einem Tweet ein Link enthalten ist wird dieser nach einem Klick auf den Tweet automatisch geladen und unter dem Tweet dargestellt (kann natürlich gezoomt werden).
Auch beim Verfassen eines Tweets ist nicht nur die Optik, sondern auch die Funktionalität klasse. So kann man im Eingabefenster jeden Account auswählen, über den der Tweet gesendet werden soll - also auch mehrere gleichzeitig:
Ein weiteres kleines, aber feines Detail sieht man beim Blick auf die Tastatur: Sie wurde für Twitter angepasst und zeigt direkt die wichtigen Zeichen "#" (Hashtag) und "@" (Reply).
Es gibt natürlich noch viele andere Features, hier eine Übersicht:
• Timeline Photos
• Multiple Timelines – Add lists, searches, and other tweets alongside your Main Timeline.
• Multiple Accounts
• SimulTweet
• Conversation View
• Website Previews
• Drafts
• ReadItLater, OmniFocus, and Instapaper support
• Post images and movies to your choice of media host
• Tweet with your location
• And a whole lot more!
Das einzige, das mir aktuell noch fehlt, sind Push-Benachrichtigung und die Anzeige von Geotags in Tweets. Das kommt aber sicherlich noch, die App ist als Nachfolger der alten Twittelator-App noch ganz frisch.
Dafür gibt es sie im Moment auch noch zum reduzierten Preis von 1,59 € im Appstore!
Neither trick nor treat, oder: Jank mich fott möt de Halloween!
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| A Jack o' Lantern made for the Holywell Manor Halloween celebrations in 2003. Photograph by Toby Ord on 31 Oct 2003. {{cc-by-sa-2.5}} |
Diesen Beitrag veröffentliche ich bewusst erst heute, um keinem Halloween-Begeisterten die Stimmung zu trüben ... ;-)
Halloween spaltet in Deutschland die Geister. Während die einen den Brauch aus den Vereinigten Staaten, (der seine Ursprünge im gar nicht so weit entfernten Irland hat) gerne in Ihr Repertoire der Feierlichkeiten übernommen haben lehnen andere ihn kategorisch ab. Ich habe mich mal wieder ganz auf rheinische Art für Toleranz ("Jede Jeck is anders") entschieden, kann Halloween aber persönlich nicht so viel abgewinnen.
Wobei ich da differenzieren möchte: Ich mag es, wie Fenster und Hauseingänge zum Beginn der dunklen Jahreszeit mit Jack O'Lanterns geschmückt werden und grundsätzlich ist mir auch jeder Anlass für eine Feier willkommen. Meine Kids waren in diesem Jahr auch auf ihrer ersten Halloween-Party (vielen Dank an dieser Stelle an die Jugend-Abteilung der DLRG Kaarst).
Was ich aber nicht unterstützen mag ist "Süßes oder Saures" (engl. "Trick or Treat"). Nicht, weil ich den Kindern die Süßigkeiten nicht gönnen würde. Aber wir haben hier am Niederrhein einen solchen Brauch schon seit Jahrhunderten: das Martinssingen, welches seine Ursprünge gleich hier bei mir um die Ecke hat:
„Ein Beleg für die alte Tradition der Geschenke an Sankt Martin sind die „Martinspfennige“, die bis 1246 in Mönchengladbach an das Kölner Stift St. Gereon, später an den Pfarrer, gezahlt wurden. Noch 1633 ist in Mönchengladbach Martini als Geschenktag lebendig: Die Soldaten auf dem Liedberg (Burg im Kreis Neuss-Grevenbroich) erhielten an Martini 6 Taler und 12 Albi, um den Tag würdig zu feiern. Ein alter Beleg für das Gripschen der Kinder findet sich um 1525 in Köln: Hier zogen die Kinder am Vorabend von Martini singend von Tür zu Tür und erhielten, was vom Essen übrig geblieben war.“
Quelle: Wikipedia
Daher nehmt es mir bitte nicht übel, liebe Halloween-Freunde, wenn es bei uns auch in Zukunft am 31.10. nichts Süßes an der Tür gibt. Und das ich wenig Verständnis für Saures in Form von Vandalismus habe.
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Montag, 31. Oktober 2011
Facebook Horror: "Take this Lollipop"
Passend zu Halloween stelle ich Euch heute einen kleinen Horrorfilm vor - in dem ich selbst mitspiele, und zwar als Opfer. Glücklicherweise nur als virtuelles ...
Im Zuge der aktuellen Diskussionen um Facebook und Datensicherheit hat der Regisseur Jason Zada einen kurzen Film produziert, der per Facebook-API personalisiert wird. Dieses virale Video ist im Netz sehr gut angekommen und schon einige Millionen Menschen haben ihren persönlichen kleinen Horrorfilm erstellen lassen.
Da es dazu aber notwendig ist, der Website takethislollipop.com den Zugriff auf die persönlichen Facebook-Daten zu gestatten (wie sonst soll das auch funktionieren?) habe ich bisher bewusst gezögert um erst einmal in Erfahrung zu bringen, um wen es sich da handelt. Denn die Datenfreigabe hat es in sich:
Nachdem Spiegel Online heute einen Artikel zu den Hintergründen veröffentlicht hat habe ich dann meinen Bedenken über Bord geworfen - zumal ich Facebook ohnehin nicht allzu viel persönlich anvertraue.
Hier seht Ihr das Ergebnis - auf der Website selbst natürlich in besserer Qualität als in diesem Screencast:
Im Zuge der aktuellen Diskussionen um Facebook und Datensicherheit hat der Regisseur Jason Zada einen kurzen Film produziert, der per Facebook-API personalisiert wird. Dieses virale Video ist im Netz sehr gut angekommen und schon einige Millionen Menschen haben ihren persönlichen kleinen Horrorfilm erstellen lassen.
Da es dazu aber notwendig ist, der Website takethislollipop.com den Zugriff auf die persönlichen Facebook-Daten zu gestatten (wie sonst soll das auch funktionieren?) habe ich bisher bewusst gezögert um erst einmal in Erfahrung zu bringen, um wen es sich da handelt. Denn die Datenfreigabe hat es in sich:
Nachdem Spiegel Online heute einen Artikel zu den Hintergründen veröffentlicht hat habe ich dann meinen Bedenken über Bord geworfen - zumal ich Facebook ohnehin nicht allzu viel persönlich anvertraue.
Hier seht Ihr das Ergebnis - auf der Website selbst natürlich in besserer Qualität als in diesem Screencast:
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